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Los geht's

Tour de Prignitz

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Die ersten Prignitz-Dratesel

Dieses Jahr wird sie 20 Jahre alt! Die Tour de Prignitz startete mit wenigen Radfahrern. Heute  nehmen Tausende teil. Kommen Sie mit und blicken Sie hinter die Kulissen dieses Großevents: Wie begann die Tour de Prignitz? Wie läuft sie ab? Und wer sorgt für die Teilnehmer?
 
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1997 schlossen sich ein paar Radfahrer in Brandenburg zusammen, um durch die Prignitz zu fahren. Hunderte, Tausende kamen dazu, schrille Kostüme und Konzerte von DJ Ötzi bis Karat begleiteten die Tour. Ein paar Eindrücke aus den letzten Jahren...
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20 Jahre ist die Tour de Prignitz nun schon alt. Zeit zurückzublicken:
Die Gründer der Tour, Bernd Atzenroth von der Märkischen Allgemeinen Zeitung und Heike Götz, damals Studioleiterin bei Antenne Brandenburg, erinnern sich...
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Tour-Mitbegründer Bernd Atzenroth "...mal mit dem Fahrrad zusammen nach Bärensprung fahren..."

Heike Götz, Mitbegründerin der Tour de Prignitz "Entstanden ist da Ganze aus einer fixen Idee heraus"

Bernd Atzenroth "...und so fing dann alles an..."

Heike Götz "Wer bringt die meisten Radler auf die Straße?"

Heike Götz "Die Zeitungen titelten: 'Wahnsinn 338 Radler'"

Bernd Atzenroth "Es ging immer weiter aufwärts"

Bernd Atzenroth "Man begrüßt sich mit Handschlag"

Bernd Atzenroth über die Helfer der Tour de Prignitz

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Die Tour de Prignitz ist für viele Teilnehmer mehr als nur ein Sportevent - eher ein Lebensgefühl, eine Heimat, eine Familie. 
Dennoch gibt es heute ein klares System:


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So sieht die Tour heute aus - Menschen und Fakten.

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Frühsport, Gulaschkanone und Kultur - so läuft sie ab, die Tour de Prignitz

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Teilnehmer: Seit 1997 sind mehr als 60.000 Radler einmal eine Etappe bei einer Tour de Prignitz gefahren. Die höchste Teilnehmerzahl liegt bei 4640 im Jahr 2016.

Veranstalter: Sind seit der ersten Tour Antenne Brandenburg vom rbb und die Märkische Allgemeine Zeitung.

Strecke: Pro Etappe legen die Teilnehmer in einem Zeitraum von ungefähr fünf Stunden ca. 50 Kilometer zurück.

Der Gewinn: Die Siegerstadt bekommt 5000 Euro, die sie für einen sozialen Zweck einsetzt.

Ein bisschen im Schatten der Sieger arbeiten diese Menschen hier:





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Das THW hilft mit großen Maschinen

Das DRK hilft mit Pflastern

Die Polizei hilft mit Anweisungen

Der Fahrradmonteur hilft mit Werkzeug

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Nur die ganz Harten fahren nach einer 50-Kilometer-Etappe wieder zurück nach Hause. Die anderen nehmen die Frauen und Männer von der Fahrrad-Logistik in Anspruch. Die sind nach 20 Jahren Tour de Prignitz routiniert. Die so genannten Lumpensammler laden auch zwischendrin Fahrräder ein – wenn mal jemand mitten auf der Strecke liegengeblieben ist. Allerdings passiert das den wenigsten. Jeder will am Ende das hier bewältigen:
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Von Meyenburg bis nach Meyenburg, wer alles mitmacht, fährt in der Woche 300 Kilometer. Die Strecke ändert sich jedes Jahr. 2017 werden vier der fünf Etappenstädte von der ersten Tour dabei sein: Es geht von Wittenberge, Perleberg, Putlitz, Pritzwalk, Heiligengrabe, Kyritz zurück nach Wittenberge.
Auch wenn es nicht gleich die ganze Strecke ist – dieser Moment ist nicht zu bezahlen:
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Im Ziel, aber es geht weiter.

Zieleinlauf in Wittenberge. Im Jubiläumsjahr 2017 ist der Ort Start und Ziel der Tour. 
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Klicken Sie auf Play, um den Fahrradmonteur zu befragen!
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Klicken Sie auf Play, um mehr vom Technischen Hilfswerk zu erfahren!
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DRK

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Klicken Sie auf Play, um das Deutsche Rote Kreuz zu befragen!
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Klicken Sie auf Play, um die Polizei zu befragen!
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Klicken Sie auf Play, um das DRK zu befragen!
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Klicken Sie auf Play, um Lutz Spieker zu fragen!
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