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Los geht's

Bauzombies

Logo https://webdoku.rbb-online.de/bauzombies

Intro

Bauzombies, das sind verwahrloste VEB Kombinate im Osten oder Spekulationsobjekte im Westen, die zu Bauruinen verkommen sind. Erkunden Sie die Welt der leerstehenden Gebäude dieser interaktiven Webdoku!
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Vor den radioBERLIN-Moderatoren Sarah Zerdick und Djamil Deininger ist kein Bauzombie sicher - weder im Norden noch im Süden, Osten oder Westen der Stadt. Ihr Auftrag: die Bauzombies auftreiben, welche die Hörer ihnen genannt haben.

Wie Sie durch die Webdoku kommen:
Generell gilt das Prinzip: Wenn Sie nach unten scrollen, geht es weiter, wenn sie auf die Kreise klicken, gehen Sie tiefer hinein.

Außerdem hilft Ihnen die Leiste rechts, sich zu orientieren, wenn Sie zum Beispiel zurück wollen. Das "Zauberwürfel-Symbol" rechts in der Leiste führt Sie zur Gesamtübersicht. Los geht's im Osten (scrollen)!

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Osten

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Treptow-Köpenick

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Nach Schätzungen des Senats stehen in Berlin 44.000 Wohungen und Gebäude leer.

Das kann viele Gründe haben: Eigentümer lassen Gebäude vergammeln, weil sie nicht sanieren wollen oder können, Investoren sehen sie nur als Spekulationsobjekte. Es lassen sich keine Mieter finden. Oder Bezirk und Investoren sind sich nicht einig über Zukunftspläne. Bebauungsplanverfahren – das ist eines dieser Horrorwörter. Und wenn das mal ruht, passiert mit den schönsten Gebäuden der Stadt gar nichts mehr.

Wenn es hart auf hart kommt, kann der Bezirk bei Bauzombies von Eigentümern einschreiten. Aber da das Eigentum in Deutschland besonders geschützt ist, gibt es kaum Enteignungen. Und für die Stadt Berlin kann es richtig teuer werden, weil sie die Kosten für eine Sanierung vorstrecken und darauf warten muss, das Geld irgendwann zurückzubekommen.

Um den Zombie wieder zum Leben zu erwecken, wären Gesetzesänderungen notwendig, zum Beispiel beim Zweckentfremdungsgesetz. Aber das dauert – Sie ahnen es schon – Jahre.
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Nordwesten

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In einem Bauzombie ist ein Monster versteckt. Wagen Sie sich tief hinein und finden Sie es! Vielleicht hilft das dem Bauzombie, zu den Lebenden zurückzukehren! Wenn Sie noch nicht alle Bauzombies angeschaut haben, können Sie auch mit Hilfe der Leiste rechts wieder zurückgehen.

Oder gehen Sie jetzt weiter - nach Mitte (scrollen)!

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Mitte

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Vorher/Nacher Ansicht

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Die Staatsoper unter den Linden ist der BER-Flughafen der Theaterstätten: Ihr Eröffnungstermin wurde über die Jahre immer wieder verschoben. Mit dem Unterschied, dass die Staatsoper am 3. Oktober wiedereröffnet wurde.
Damit verschwindet ein Bauzombie aus der Stadt. Starten Sie die Vorher-/Nachher-Ansicht und verschieben Sie den Cursor nach links oder rechts, um Alt und Neu zu sehen!

Aber keine Angst, im Süden der Stadt gibt es noch genügend weitere Bauzombies ... (Scrollen!)
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Süden

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Einige Bauzombies sind mittlerweile gar nicht mehr so schreckhaft: Seitdem radioBERLIN sie begleitet, haben sich manche gemacht, sind sogar richtig ansprechende Bauten geworden.

Andere gammeln weiter vor sich hin und werden vielleicht nie von den Untoten auferstehen - oder den Abriss-Tod sterben. Hauptsache, sie werden nicht vergessen. Und dafür können Sie sorgen: ...
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Outro

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Eine Webdoku von Vanessa Klüber

Redaktion: Angelika May, Simone Augustin
Videos: Christina Rubarth, Heike Boldt-Schüler, Philipp Gerstner
Animation und Grafik: Vanessa Klüber
Fotos: radioBERLIN 88,8

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Pankow

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Regierungskrankenhaus der DDR in Buch

Lokschuppen in Heinersdorf

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Lokschuppen

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Lokschuppen mit Sarah

Lokschuppen in Heinersdorf

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Der Zaun hat nicht viel geholfen: Vandalen waren im Gebäude, haben Wände beschmiert und Fenster eingeworfen. Gehen Sie auf das Gelände, um sich das Ganze anzusehen (runterscrollen)!
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Bis in die 70er Jahre wurden an dem Bahnumschlagplatz Lokomotiven gewartet. Das Besondere am Lokschuppen: Die runde Kuppel hat eine Spannweite von 40 Metern. Sie ist denkmalgeschützt. Die Bahn hatte einen Abrissantrag gestellt, doch dann das Gebäude 2013 an die Krieger Grundstücks GmbH verkauft (scrollen)!
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Auf dem Gelände des alten Rangierbahnhofs wollte der Millionär Kurt Krieger 750 Wohnungen und ein Möbelhaus bauen. Dem Millionär gehören auch Möbel Höffner, Sconto und Kraft. Das Möbelhaus wollte der Bezirksbaustadtrat nicht, also ist jetzt ein Shoppingcenter Richtung S-Bahnhof Pankow geplant. Das Ganze hat den Arbeitstitel "Pankower Tor". Streit gibt es ... 
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... um den Denkmalschutz: Krieger kann nicht loslegen, weil es kein Baukonzept gibt, das den Denkmalschutz ausreichend berücksichtigt. Seine Idee war es, den Lokschuppen auf die andere Seite der Brücke zu versetzen. Aber Denkmalschützer sagten "nein" dazu.
Die Pläne für das Gelände liegen bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung offen. Jeder kann dort Einwände und Vorschläge zum Objekt einreichen. Die Behörden sind gesetzlich verpflichtet, sich damit zu beschäftigen und bei Ablehnung diese dann auch zu begründen.
Und so sieht des Rundgebäude von innen aus (scrollen zur 360-Grad-Ansicht):
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Altes DDR-Krankenhaus

Regierungskrankenhaus der DDR

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Kaserne Fliegerhorst/Krankenhaus Staaken

Bahnhof Wernerwerk/"Siemensbahn"

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Staaken

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Zuerst war das Gebäude eine Kaserne des "Fliegerhorstes", zwischen 1935 und 1938 erbaut. Sie müssen sich durch das Gestrüpp kämpfen, um sich das genauer anzusehen (scrollen)!
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Nach der Abtrennung West-Staakens von Berlin-Spandau wird das Gebäude als Kreiskrankenhaus des Kreises Nauen genutzt. Es wird bis Mitte der 1990er Jahre betrieben und 1998 endgültig geschlossen. Man brachte die Patienten in die neue Havellandklinik nach Nauen.
Seitdem verfällt das Gebäude und ...
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... Vandalen zerstören Fenster, Türen, Wände. Auch als Mülldeponie wird es missbraucht.
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Die Prinz von Preußen Grundbesitz AG hat das Gelände vom Land Berlin gekauft. Hier sollen irgendwann mehrere hundert neue Wohnungen entstehen, zum Teil auch zu sozialverträglichen Mieten. Dazu sollen neue Gebäude enstehen. Baubeginn ist im Frühjahr 2018.
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Kaserne Fliegerhorst/Krankenhaus Staaken

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Schauen Sie sich die ehemalige Siemensbahn mit Djamil an (scrollen)!
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Siemensbahn / Bahnhof Wernerwerk

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Alte Post

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Secret Garden

Riesiger DDR-Plattenbau: Das Haus der Statistik

Diesterweg-Gymnasium

Die Staatsoper unter den Linden

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Secret Garden

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In den 1920er Jahren befand sich in der Gartenstraße 6 ein Festsaal, sozusagen die kleine Schwester von Clärchens Ballhaus. Damals nannte sich das Ganze „Kolibri Festsäle“.

Der Berliner Unternehmer und Baumeister Oscar Garbe hatte das dreistöckige Gebäude in Berlin-Mitte errichtet. Doch dann kam der Krieg und das Gebäude wurde vergessen und teilweise zugemauert, sodass sich keiner mehr daran erinnern konnte. Dann aber ...
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entdeckte Projektentwickler Dirk Moritz das Gebäude zufällig, als er auf dem Weg zum Schwimmen war. Bei der ersten Besichtigung stieß er auf geschnitzte Treppengeländer, Wandmalereien und den Saal mit Bühne und Empore. Die Planung für die Wiederbelebung unter dem Projektnamen "Secret Garden" stammt aus der Feder von Dirk Moritz, das internationale Architekturbüro LAVA unterstützt mit seinem technischen Know-how das Vorhaben.
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Nach Einigung mit den tschechischen Eigentümern über den Verkauf des Rückgebäudes mussten zunächst 30 Tonnen Müll entsorgt werden. Rund 300 lebendige und unzählige tote Tauben ließen darauf schließen, dass mit Taubenzecken zu rechnen war, deren Biss für Menschen tödlich sein kann. Die Müllentsorger rückten mit Atemgeräten und luftundurchlässigen Spezialanzügen an. Dann wurde gebaut. Die Pläne:
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Kommen Sie mit nach oben und schauen Sie sich die Zukunftspläne an!

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Es sollen hier mehrere kleine Räume mit Ausstellungen, künstlerischen Performances, Studios und Konferenzzimmer entstehen. Außerdem luxuriöse Appartements für kurzzeitige Vermietung, vor allem für Geschäftsleute. Schauen Sie sich das Konzept genauer an (scrollen)!
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Dieser Plattenbau ist ein Ensemble von Häusern mit 40.000 Quadratmetern. Er wurde zwischen 1968 und 1970 erbaut und war ursprünglich Sitz der Staatlichen Zentralverwaltung für Statistik der DDR. Seit 2008 steht das Haus der Statistik leer. Gehen Sie mal hinein (runterscrollen)!
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Nach der Wende 1989 war das Gebäude Außenstelle des Statistischen Bundesamtes und Sitz der Stasi-Unterlagen-Behörde. Während die ähnlichen Nachbargebäude, ...
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... Haus des Lehrers, Haus des Reisens und Haus der Elektroindustrie renoviert wurden, verkümmert das Haus der Statistik weiter. Nach einem Wettbewerb zur Neugestaltung des Areals 2010 sollte das Gebäude ...
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... abgerissen werden. Zur Begründung hieß es bei der Senatsverwaltung, das Gebäude entspräche nicht mehr den Anforderungen an ein modernes Bürogebäude. Allerdings gab es dann Gerüchte, ...
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... das Gebäude solle verkauft werden. Es gehörte bis dahin dem Bund (der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben). Und tatsächlich: ...
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Im Oktober 2017 wurde bekannt, dass das Land Berlin das Haus der Statistik gekauft hat. Ein Abriss scheint nicht mehr im Raum zu stehen. Das Land will 140 Millionen Euro für eine Sanierung ausgeben. Das soll nun passieren - samt eines Fassadenwettbewerbs.
Sozial,- Bildungs- und Kultureinrichtungen sollen hinein, und auch die Berliner Verwaltung.
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Diesterweg-Gymnasium

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Dieser knallorangene Schulbau ist bei den Bewohnern des Brunnenviertels umstritten. Manche schätzen die 70er-Jahre-Architektur, andere nennen ihn skeptisch "Raumschiff". 1974-77 wurde das Diesterweg-Gymnasium errichtet, 2011 geschlossen. Der Grund:
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Die Energiebilanz des Hauses soll sehr schlecht gewesen sein. Doch seit es leersteht, kostet das Gebäude auch viel Geld, etwa 1.000 Euro am Tag. Darin befindet sich die Trafostation für die Stromversorung der umliegenden Nachbarschaft. Und auch die Heizungs- und Medienversorgung für die angrenzende Sporthalle sind hier untergebracht. Deshalb muss das Gebäude gesichert und instand gehalten werden.
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Auf dem Gelände möchte die degewo, ein Wohnungsunternehmen, neue Wohnungen bauen. Der Senat berät noch darüber, was mit dem Schulgebäude passieren wird. Ein Abriss ist denkbar. Aber der Senat will lieber ein Nachbarschaftsquartier mit Gemeinschaftsräumen und ist dazu mit der Initiative "PS Wedding" im Gespräch. Wann es weitergeht, konnte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Anfang 2018 nicht angeben, es müsse "haushalterisch" geklärt werden und ein Gutachten dessen erstellt werden, was möglich sei. ...
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oder zurück nach Mitte (Scrollen)!

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Das Licht im Gebäude funktioniert teilweise noch. Aber ...
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Die Sporthalle ist dicht. Sie war bis Ende 2014 noch für Schulsport und Vereinsnutzungen in Betrieb, ist jedoch seitdem wegen Verdacht auf Schimmelbefall geschlossen.
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Verlassen Sie jetzt das Gymnasium und schauen Sie sich weiter in Mitte um (scrollen)!
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Kein Bauzombie mehr: Die Staatsoper unter den Linden hat es geschafft, zu den Lebenden zurückzukehren. Am 3.10.2017, am Tag der Deutschen EInheit, wurde sie nach sieben Jahren Baustelle wiedereröffnet. Schauen Sie sich im Rückblick die Baustelle in 360-Grad-Bildern an (scrollen, dann 360-Grad-Ansichten starten)!
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Steglitzer Kreisel

Stadtbad Steglitz

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Der Steglitzer Kreisel ist ein schwieriges Gebäude. Aber machen Sie es sich leicht und nehmen den Aufzug nach oben (klicken). Ansonsten nehmen Sie die Treppe (scrollen).

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Mit dem Bau des Kreisels wurde im Jahr 1968 nach Plänen der Architektin Sigrid Kressmann-Zschach begonnen. Die Bauarbeiten wurden 1974 wegen der "Kreisel-Affäre" wieder eingestellt. Aufgrund einer Bürgschaft in Höhe von 42 Millionen Mark musste der Senat für die Schulden der Architektin Sigrid Kressmann-Zschach aufkommen.

Nach Fertigstellung im September 1980 beliefen sich die Baukosten für den Kreisel auf 323 Millionen Mark. Im Mai 1990 geriet der Kreisel, inzwischen ein Steglitzer Wahrzeichen, erneut in die Schlagzeilen:
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Asbestfunde im Bürohochhaus wurden bekannt. Diese wurden allerdings nur bei auftretenden Schäden und somit auch nur partiell beseitigt. Dieses Verfahren hatte zur Folge, dass bis zum Oktober 2004 ein Gutachten erstellt werden musste, aus dem hervorgeht, dass spätestens 2007 Teile des Hochhauses gesperrt werden mussten. Der Leerstand des Steglitzer Kreisels seit 2007 kostete den Berliner Senat jährlich mehr als 700.000 Euro. Bis zum Verkauf des Sockels im Jahr 2015 befand sich der Steglitzer Kreisel im Eigentum der Gemeinschaft Becker & Kries (Eigentümer des Sockels) und des Landes Berlin (Eigentümer des Turms).Für die Zukunft, bis 2020, ...
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... will Bauinvestor Christoph Gröner von der CG Gruppe 220 Wohnungen darin schaffen und verkaufen. Allein die Asbestsanierung kostet 18,5 Millionen Euro. Im Turm sollen Eigentumswohnungen entstehen, im Sockel Mietwohnungen. Erwerb, Sanierung und Umbau von Turm und Sockel soll 180 Millionen Euro kosten. Zurzeit ist die Entkernung soweit abgeschlossen und die Sanierung läuft. Das Projekt hat den Namen "City Tower". Runter nach Steglitz-Zehlendorf? Hier entlang (scrollen)!
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Herein ins Stadtbad Steglitz, der Eintritt ist frei! Es hat aber auch ...
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... weitaus bessere Zeiten hinter sich und schon lange kein Wasser mehr. Die Trauermelodie geht so: ...
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1908 wurde das Stadtbad nach eineinhalbjähriger Bauzeit im Jugendstil fertig gestellt. Für die damalige Zeit war das Stadtbad mit seinem 9x21 Meter großem Becken, einer eigenen Heilbäderabteilung mit russisch-römischem Bad, Massagebänken und Therapiekabinen sehr modern. Die Sauna hat ein wunderschönes altes Wand-Mosaik. Während der Hungersnot im 1. Weltkrieg wurde das Bad zur Nutzung als Lebensmitteldepot geschlossen. Seit 1982 steht das Bad unter Denkmalschutz und wurde 2002 endgültig geschlossen.

2004 verkaufte das Land Berlin das Bad zum symbolischen ...
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... Preis von einem Euro an Gabriele Berg. Allerdings war damit die Auflage verbunden, das Bad zu sanieren und wieder als Schwimmbad zu eröffnen. Doch zehn Jahre nach dem Verkauf hatte das Bad noch immer kein Wasser im Becken. Die Käuferin konnte mit ihrem Konzept die Kreditgeber nicht überzeugen. Somit hätte die Eigentümerin ihre Verpflichtungen nicht erfüllt und die Immobilie ging zurück an den Liegenschaftsfonds Berlin, der inzwischen zur Berliner Immobilien Management (BIM) gehört. 2006-2014 wurde das Stadtbad als Clubtheater Berlin zwischengenutzt. Besucher saßen dort während der Theatervorstellungen wie in einem Schwimmbecken, umgeben von türkisfarbenen Fliesen und Startblöcken. Seit 2014 steht das Gebäude leer.
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Nach oben zu den Zukunftsplänen. Um das Bad zu verlassen und es dabei zu belassen, bitte runterscrollen!

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Das Land Berlin hat die Immobilie wieder zurückgekauft. Das Gebäude soll wiederhergestellt werden. Aber ob ...
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... die Schönheit in türkis jemals wieder als Stadtbad genutzt werden kann, ist noch offen. Schauen Sie sich noch kurz um und gehen dann zurück zur Übersicht nach Steglitz-Zehlendorf (scrollen)!
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Hubertusbad/Stadtbad Lichtenberg

Campus der Hochschule für Technik und Wirtschaft

Stasi-Zentrale

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Hubertusbad

Das Hubertusbad steht unter Denkmalschutz - und leer. Aber bald soll hier Neues entstehen. Nur kein Bad: Ein Gutachten der Denkmalschutzbehörde kommt zu dem Schluss, dass eine Badnutzung den schwerstmöglichen Eingriff in das Baudenkmal darstellen würde. Es ist ...
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... architektonisch wirklich außergewöhnlich. Schauen Sie mal hinein (runterscrollen)!
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Dieses Schild ist nicht mehr aktuell. Und wahrscheinlich wird es nie wieder einen Nutzen haben. Gleich kommen Sie in das Hauptbad und können von dort aus entscheiden, welche Räume Sie sich genauer ansehen wollen (runterscrollen)!
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Aus dem Fenster schauen

Hauptbad

Weitere Räume

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Für viele Lichtenberger ist das Gebäude mit Kindheitserinnerungen verbunden. Der ehemalige Stadtentwicklungssenator und heutige Innensenator Andreas Geisel zum Beispiel habe eine besondere Verbindung zum Bad, weil er dort schwimmen gelernt habe.
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Die Architekten Rudolf Gleye und Otto Weis schufen eine dreigliedrige Struktur, bestehend aus einem um drei Lichthöfe gelagerten Mitteltrakt und den beiden Flügeln mit den Schwimmhallen. Es ist ein herausragender Sozialbau der 1920er Jahre in Berlin.
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Das Hubertusbad wurde von 1925 bis 1928 als kubischer Baukörper im expressionistischen Stil erbaut, die Grundfläche beträgt 2.200 m².
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In diesem ehemaligen Whirlpool möchte vermutlich niemand mehr entspannen.
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Männer und Frauen waren streng voneinander getrennt - nicht nur in der "Brause".
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In dem unterkellerten, 3-4-geschossigen Gebäude befanden sich eine Frauenschwimmhalle, eine Männerschwimmhalle, Dusch- und Wannenabteilungen, eine medizinische Abteilung, eine Sonnenterrasse, Beamtenwohnungen und ein Friseur. Der gegenwärtige Anblick ist jedoch ...
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... einer des traurigen Verfalls. Seit Januar 2015 ...
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laufen Verfahren und Verhandlungen mit dem Liegenschaftsfonds, der Grundstück und Gebäude verkaufen will. Gesucht wird nicht der höchstbietende Käufer, sondern ein Investor mit interessantem Konzept. Wer ...
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... sich um das Bad bewirbt, ist unklar. Denkbar wäre unter anderem, dass die benachbarte private Sana-Klinik Interesse an dem Haus hat, um es als Ergänzungsbau zu betreiben.
Es gibt auch Befürchtungen, dass ein Investor, dem ein Zuschlag erteilt wird, nach eingehender Prüfung zu dem Schluss gelangen könnte, dass das Gebäude nicht sanierungsfähig ist und einen Abrissantrag stellt. Dafür gibt es aber bislang keinerlei Anhaltspunkte.
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Jahrzehnte war hier Sperrgebiet, bis im Januar 1990 DDR-Bürger die ehemalige Stasi-Zentrale stürmten. Heute befindet sich hier unter anderem das Archiv für Stasi-Akten. Im Keller wurden irgendwann auch mehr als nur Aktenberge entdeckt. Betreten Sie zuerst den Hof (scrollen)!
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Die über 180.000 m² und mehr als 20 Gebäude teilen sich der Bund, das Land Berlin und ein privater Investor, die Aris GmbH. Die Vorstellungen über die Weiternutzung der Stasi-Zentrale sind unterschiedlich. So will die Aris GmbH Mikro-Appartements in die Gebäude bauen. Gehen Sie zum Eingang und in das Gebäude (scrollen, dann auf den Kreis klicken)!
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Hineingehen

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Schauen Sie sich Kunstwerke an

Gehen Sie durch die Gänge

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Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) nutzte diesen Teil des Geländes als Flüchtlingsunterkunft. Ende 2015 sind Geflüchtete aus Syrien und Afghanistan eingezogen, im Juli 2017 sind sie wieder ausgezogen. Das DRK ...
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... würde hier gerne nach dem Vorbild anderer Bundesländer ein Integrationszentrum errichten, in dem Geflüchtete einen Anlaufpunkt haben. Aber ...
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... daraus wird wohl vorerst nichts. Die frühere Stasi-Zentrale wird zum Lernort für Geschichte ausgebaut. Eine neue Dauerausstellung im riesigen Archiv mit original erhaltenen Akten der DDR-Staatssicherheit werde voraussichtlich im Juni eröffnen.
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Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, sagte im Dezember: "Der Campus für Demokratie nimmt Kontur an."
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Gänge

Im damaligen Ost-Berliner Stadtteil Lichtenberg residierte das DDR-Ministerium für Staatssicherheit (MfS) in einem abgeschotteten Gebäude-Komplex mit tausenden Mitarbeitern. Nach dem Mauerfall retteten Bürgerrechtler und aufgebrachte Einwohner durch die Erstürmung der Zentrale einen großen Teil der Papiere vor der Vernichtung. Insgesamt blieben rund 111 Kilometer Stasi-Akten erhalten.
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Ab Juni soll eine Dauerausstellung mit dem Titel "Einblick ins Geheime" in das Gebäude. Sie soll auf drei Etagen im teilsanierten Haus 7 gezeigt werden. Bislang gab es nur limitierte Führungen durch das Archiv. Nun wird ein separater Bereich mit extra Eingang für die Ausstellung geschaffen. Großformatige Fotos, die Installation eines Aktenstapels, ein originaler Karteischrank und eine begehbare Akte gehören dazu. In dem dann offenen Teil des Hauses könnten Besucher die Arbeitsweise des MfS als Teil der SED-Diktatur erkunden.
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Im Haus 1, dem einstigen Amtssitz von Stasi-Chef Erich Mielke, gibt es seit 2015 eine Dauerausstellung zur Staatssicherheit. Auf dem Innenhof eröffnete 2016 eine Open-Air-Ausstellung zur friedlichen Revolution. Das damalige Casino für Stasi-Offiziere (Haus 22) soll zu einem Informationszentrum mit Bücherladen zur SED-Diktatur, diversen Seminarräumen und einem Lesecafé werden.
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Zur Zukunft der Behörde sagte Jahn, der Bundesbeauftragte für Stasi-Unterlagen: Bis zum 30. Jahrestag des Mauerfalls im November 2019 sollen die Weichen gestellt sein. Derzeit erarbeiten seine Behörde und das Bundesarchiv Vorschläge. "Wir gestalten den Transformationsprozess Schritt für Schritt. Doch dann muss der Bundestag entscheiden." Alle konkreten Fragen sind offen.
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Das sind die Kellerräume der ehemaligen Stasi-Zentrale. Gehen Sie weiter durch (scrollen)!
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Hier unten hat die Stasi eine Saunalandschaft eingebaut, gehen Sie weiter (scrollen)!
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Hier wird es ganz dunkel. Trauen Sie sich weiter? (auf den Kreis klicken)

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Wernerbad

Kino Sojus

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Wernerbad

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Laut Bezirksstadtrat gibt es jetzt einen Investor, der besondere Wohnformen mit dem Schwerpunkt Demenzkranke bauen lassen wird. Außerdem soll eine Kita entstehen.
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Kino Sojus

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Die alte Teppichfabrik in Stralau war einst eine der bedeutendsten Teppichfabriken Berlins. Nach der Wende wurden hier dann wilde Partys gefeiert - sie wurde als Eventlocation vermietet.
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Das Gebäude ist denkmalgeschützt. Seit 2015 ...
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... gibt es einen Investor für das Gelände. Er will dort Luxuswohnungen auf dem Areal errichten. Besetzer ...
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... hatten sich zunächst bis Mitte August 2017 geweigert, das Gelände zu verlassen. Vor der Räumung durch die Polizei sind sie dann doch abgereist.
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Werfen Sie noch einen letzten Blick auf die Teppichfabrik, bevor Sie zurück zur Kartenübersicht gehen (scrollen)!
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Gelände Rangierbahnhof Schöneweide

Ehemaliger Wasserturm in Alt-Glienicke

Kreiskulturhaus Peter Edel

Alte Wäscherei in Spindlersfeld

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Das Wahrzeichen von Berlin-Altglienicke, der Wasserturm, wurde vor langer Zeit erbaut: 1905/1906. Die Brunnenanlagen wurden jedoch 1999 geschlossen. Dann wurde der Turm an einen Bauunternehmer verkauft. Ein märchenhafter Ort, den Sie sich von innen anschauen können (scrollen)!
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Ab 1912 wurde das Sockelgeschoss des Baudenkmals regelmäßig für Gottesdienste der evangelischen Gemeinde genutzt, da die Ortslage Falkenberg zunehmend an Bevölkerung gewann und die Pfarrkirche Altglienicke einen weiten Fußmarsch bedeutete. Dieses geschah bis zum Jahr 1937 - dann wurde in unmittelbarer Nähe das Ernst-Moritz-Arndt-Gemeindeheim in der Rosenstraße fertiggestellt. In den 1940er Jahren wurde der Wasserturm in seiner eigentlichen Funktion zunehmend außer Betrieb gesetzt, diente den städtischen Wasserbetrieben aber weiter für Zwecke der Vorhaltung und für Lagerzwecke. Außer Betrieb ...
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... nahm man den Kessel im Turm endgültig 1956. 1993 übernahm der damalige Bezirk Treptow den Wasserturm von den Berliner Wasserbetrieben in sein Fachvermögen, ursprünglich mit der Zielsetzung, ihn als soziokulturelles Zentrum für die Ortslage Falkenberg zu nutzen. Aufgrund des ermittelten hohen Sanierungsbedarfs wurden diese Pläne vom Bezirk verworfen und ein privater Investor für das Areal gesucht. Gehen Sie hinein (scollen)!
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Die Substanz des Wasserturms muss analysiert werden und es muss nach Schadstoffen gesucht werden. Doch wie sieht es mit der Statik aus? Erik Roßnagel vom Eigentümer "terraplan" aus Nürnberg sagt, dass dafür bauhistorische Gutachten angefertigt und bewertet werden.
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Hier geht's zurück zur Übersicht von Treptow-Köpenick (scrollen)!
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Kreiskulturhaus Peter Edel

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Alte Wäscherei

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Rangierbahnhof Schöneweide

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Olympisches Dorf

Olympisches Dorf

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Zuschauerränge mit Dachschaden: die Avus-Tribüne

Alte Reemtsma-Zigarettenfabrik

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Mit Spitzengeschwindigkeiten von 400 Kilometern pro Stunde rasten hier Rennfahrer in den 30er Jahren vorbei. 1936 wurde sie erbaut, bis 1998 wurden hier Rennen gefahren.
Auf der Tribüne hatten bis zu 4.000 Menschen Platz. Sie konnten verfolgen, wie ...
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... sich berühmte Fahrer wie Rudolf Caracciola, Juan Manuel Fangio oder Bernd Rosemeyer Rennen lieferten. Besonders gefährlich ...
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... war die überhöhte Nordkurve bei ansonsten sehr gerader Strecke. Da es zu vielen dramatischen Unfällen kam, wurde sie 1967 abgerissen. Heute ...
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... steht die Avus-Tribüne unter Denkmalschutz, verfällt aber. Das Dach hat große Löcher und auch die Tribüne ist in schlechtem Zustand. Erst einmal soll das Dach für 800.000 Euro saniert werden. Der Geschäftsführer der Avus Tribünen GmbH kann sich vorstellen, dass ...
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... hier dann auch wieder Rennen stattfinden, zum Beispiel die Formel E. Hat sicher was von einer schönen Tribüne - ohne Dachschaden.
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Die Firma Reemtsma hat an der Mecklenburgischen Straße seit 1959 bekannte Zigarettenmarken wie Peter Stuyvesant, West oder R1 hergestellt und in die ganze Welt exportiert.

Das Gelände war 55 Jahre lang hermetisch von der Außenwelt abgeschottet und streng bewacht, um dem Zigarettenschmuggel vorzubeugen. Sogar eine eigene Zollaußenstelle gab es auf dem Grundstück. Jetzt können Sie ins Gebäude hineingehen, zumindest virtuell (scrollen)!
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Durch die Gänge und Hallen

In die Küche

Ins Büro

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In den 90er Jahren hatten hier noch rund 1.300 Menschen gearbeitet, am Ende waren es nur noch rund 400 Mitarbeiter.
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Die Mitarbeiter haben in dem Gebäude täglich 140 Millionen Zigaretten produziert beziehungsweise von Maschinen produzieren lassen.
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Es handelt sich bei dem Gebäudekomplex um ein sechsgeschossiges Bürohaus und mehrere Lager- und Produktionshallen. Insgesamt sind es neun Gebäudeteile. Die Größe der drei Produktionshallen beträgt insgesamt 110.000 m².
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Cité Foch

Wein, Cognac, Gauloises - die Militärsiedlung "Cité Foch" war bekannt für ihr exklusives Einkaufszentrum. Dann verfiel sie jahrelang.

Errichtet wurde die "Cité Foch" nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs für französische Militärs und ihre Angehörigen. Rund 800 Wohnungen entstanden, die noch heute sehr beliebt sind.
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Nach dem Ende der Besatzung 1994 zogen die meisten Franzosen zurück in ihre Heimat. Das Einkaufszentrum wurde nur noch sporadisch genutzt, dann aber immer mehr vernachlässigt.
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Das einst so glanzvolle Gebäude und auch das einstige Hallenbad verfielen immer mehr. Decken stürzten ein, Sprayer tobten sich aus.
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Bauzombie adé: Ab dem 17. Juni 2016 wurde abgerissen. Die alten Gebäude weichen nun neuen, darunter eine Kita und bis zu 300 Wohnungen.
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Der Bezirk Reinickendorf gibt im Januar 2018 an, dass alle Baugenehmigungen erteilt sind und mit dem Bau begonnen werden kann.
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Berlin ist voll von faszinierenden und Orten, an denen die Zeit stehengeblieben scheint und der Zutritt verboten ist: verlassene VEB Kombinate im Osten, Spekulationsobjekte im Westen.
In der interaktiven Webdoku haben Sie die Chance, diese Orte auf eigene Faust zu erkunden - oder aber lassen Sie sich durch die düsteren Orte von den radioBERLIN-Moderatoren Sarah und Djamil führen (runterscrollen)!
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Vor den radioBERLIN-Moderatoren Sarah Zerdick und Djamil Deininger ist kein Bauzombie sicher, weder im Norden, Süden, Westen noch Osten der Stadt. Ihr Auftrag: die Bauzombies auftreiben, die Hörer ihnen genannt haben.

Außerdem hilft Ihnen die Leiste rechts, sich zu orientieren, wenn Sie zum Beispiel zurück wollen. Das "Zauberwürfel-Symbol" rechts in der Leiste führt Sie zur Gesamtübersicht. Los geht's im Osten (runterscrollen)!
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Diese Gebäude haben definitiv keine Zukunft mehr: Die alte Hochschule für Technik und Wirtschaft in Lichtenberg. Sie soll abgerissen werden. Aber es entsteht etwas Neues. Sehen Sie sich den Hof im 360-Grad-Rundumblick an und lassen Sie sich von Sarah Zerdick durch die Schule führen (scrollen)!
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Hochschule für Technik und Wirtschaft

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Kapitel 5 Süden

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