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Los geht's

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Sie startete mit wenigen Radfahrern und boomte dann: Die Tour de Prignitz kommt ins 20. Lebensjahr. Schauen Sie sich hier die Anfänge an und blicken Sie in der exklusiven Webdoku hinter die Kulissen dieses Großevents. 

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1997 erschien der erste Zeitungsartikel in der Märkischen Allgemeinen Zeitung. Vereinzelt schlossen sich ein paar Radfahrer in Brandenburg zusammen, um durch die Prignitz zu fahren. 

Hunderte, Tausende kamen dazu, schrille Kostüme und laute Toursongs von DJ Ötzi und anderen Schlagerstars begleiteten fortan die Tour. 

Traditionell tragen die Radfahrer Wettkämpfe an den Etappenzielen aus - es geht höher, weiter, schneller. Auch im Regen weiterzumachen ist für die meisten selbstverständlich. Einer erinnert sich besonders gut:

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Tour-Urgestein Bernd Atzenroth von der Märkischen Allgemeinen Zeitung hat die Tour mit ins Leben gerufen.

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Die Tour de Prignitz ist für viele Teilnehmer mehr als nur ein Sportevent - eher ein Lebensgefühl, eine Heimat, eine Familie. 
Dennoch gibt es heute ein klares System:


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Seit 1997 haben mehr als 56.000 Radler an der Tour de Prignitz teilgenommen. 

Veranstalter sind Antenne Brandenburg vom rbb und die Märkische Allgemeine Zeitung.
Pro Etappe legen die Teilnehmer in einem Zeitraum von fünf Stunden 50 Kilometer zurück.
Der Gewinn: 5000 Euro für einen sozialen Zweck.
Die höchste Teilnehmerzahl liegt bei 4202 im Jahr 2010.
Ein bisschen im Schatten der Sieger arbeiten diese Menschen hier:





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Nur die ganz Harten fahren nach einer 50-Kilometer-Etappe wieder zurück nach Hause. Die anderen nehmen die Frauen und Männer von der Fahrrad-Logistik in Anspruch. Die sind nach fast 20 Jahren Tour de Prignitz routiniert. Die so genannten Lumpensammler laden auch zwischendrin Fahrräder ein - wenn mal jemand mitten auf der Strecke liegengeblieben ist. Allerdings passiert das den wenigsten. Jeder will am Ende das hier bewältigen:

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Von Meyenburg bis nach Meyenburg, wer alles mitmacht, fährt in der Woche 300 Kilometer. Auch wenn es nicht gleich die ganze Strecke ist - dieser Moment ist nicht zu bezahlen:

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Zieleinlauf in Wittenberge, am nächsten Tag geht es in die nächste Etappe. Und nächstes Jahr in die 20. Tour de Prignitz.

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Klicken Sie auf Play, um den Fahrradmonteur zu befragen!

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Klicken Sie auf Play, um mehr vom Technischen Hilfswerk zu erfahren!

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Klicken Sie auf Play, um das Deutsche Rote Kreuz zu befragen!

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Klicken Sie auf Play, um die Polizei zu befragen!

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Klicken Sie auf Play, um das DRK zu befragen!

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Klicken Sie auf Play, um Lutz Spieker zu fragen!

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Übersicht

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Kapitel 1 Die ersten Prignitz-Dratesel

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Atzenroth mit rad auf gehweg

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Kapitel 2 So sieht die Tour heute aus - Menschen und Fakten.

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Speichen2

Pano tour de prignitz

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Kapitel 3 Im Ziel, aber es geht weiter.

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