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So was von da

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Trailer "So was von da"

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Oskar Wrobel ist irgendwas Mitte 20 und am Ende. Und das, obwohl Silvester ist. Nicht nur irgendein Silvester, sondern die Nacht, in der sein illegaler Hamburger Club für immer schließen muss.

Um das zu feiern, ist noch eine letzte große endgültige Abschlussparty geplant, die Oskar vorbereiten muss. 

Aber es kommt anders. Der Tag beginnt damit, dass Kiezkralle, ein lokaler Mittelstandskrimineller, 
seine Wohnungstür eintritt und 10.000 Euro will.

Es geht weiter mit dem besten Freund, der sein Leben und seine erfolgreiche Band satt hat und gerade jetzt ganz dringend Oskars Hilfe braucht. 

Und es endet immer wieder bei Mathilda, Mathilda, Mathilda. Oskars große Liebe, die ihn immer noch verrückt macht, obwohl er sie schon seit Jahren nicht mehr gesehen hat.

Alles passiert innerhalb von 24 Stunden. Alles passiert in Hamburg. Alles passiert irgendwann jetzt.

"So was von da" ist ein schneller, explosiver Ritt durch die letzte Nacht eines Clubs, durch den wildgewordenen Kopf eines jungen Mannes und durch eine Liebesgeschichte, die wir alle irgendwie so auch schon erlebt haben.  
 


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"So was von da" wird von den jungen Programmen und Kulturwellen der ARD-Rundfunkanstalten ausgestrahlt und danach zwei Jahre lang online zur Verfügung stehen.

Die Ausstrahlungstermine im Überblick:

Nordwestradio (RB): 28. Dezember 2014, 17:05 Uhr
DASDING (SWR): 28. Dezember 2014, 18:03 Uhr
Fritz (rbb): 28. Dezember, 22:00 Uhr

MDR Sputnik: 28. Dezember 2014, 22:00 Uhr
UnserDing (SR): 28. Dezember 2014, 22:00 Uhr
Bremen Vier (RB): 28. Dezember 2014, 22:04 Uhr
kulturradio (rbb): 28. Dezember, 22:04 Uhr

SR 2 KulturRadio: 29. Dezember 2014, 18:00 Uhr
SWR2: 29. Dezember 2014, 19:05 Uhr
N-JOY (NDR): 29. Dezember 2014, 21:03 Uhr 

MDR Figaro: 29. Dezember 2014, 22:00 Uhr
WDR 3: 29. Dezember 2014, 23:05 Uhr

NDR Kultur: 30. Dezember 2014, 20:05 Uhr
1LIVE (WDR): 30. Dezember 2014, 23:00 Uhr 
YOU FM (hr): 30. Dezember 2014, 23:04 Uhr 

hr2 kultur (hr): 31. Dezember 2014, 14:05 Uhr

PULS (BR): 2. Januar 2015, 19:00 Uhr

Bayern 2 (BR): 3. Januar 2015, 14:05 Uhr

Bild: flickr.com/DafneCholet

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"So Was Von Da"

Das Hörspiel im Stream

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"So was von da" nach dem
gleichnamigen Roman
 von Tino Hanekamp
zum zeitsouveränen
Nachhören im Stream. 

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"So was von da" wurde in den Hörspielstudios des NDR in Hamburg mit einem großen Aufgebot an Sprechern produziert.

Auch wenn es unspektakulär aussieht: Die im Studio produzierte Szene auf der Abschlussparty des Clubs hört sich lebensecht an.

Die Clubgänger im Überblick (von links): Florian Lukas (Anselm), Maria Magdalena Wardzinska (Teresa), Christoph Leszcynski (Dzidek), Mark Hosemann (Erbse), Tom Schilling (Oskar Wrobel) und
Mira Partecke (Mädchen).

Bild: NDR/Cordula Kropke
 

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"Geräuschvoll tanzen ist speziell."

Tom Schilling im Interview mit Philipp von Kageneck

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Tom Schilling ist bekannt aus Filmen
wie "Crazy", "Oh Boy" oder
"Who Am I - Kein System ist sicher".

In "So was von da" spricht Tom Schilling 
den Protagonisten Oskar Wrobel. Er
beschreibt die Figur als "ein bisschen
chaotisch, aber trotzdem
sehr sympathisch".

Bild: NDR/
Cordula Kropke

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Was ist eigentlich mit Mathilda?

Ausschnitt aus dem Hörspiel "So was von da"

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Eva Meckbach spielt normalerweise an der 
Schaubühne Berlin Stücke von William Shakespeare
oder Alexander Puschkin.

In "So was von da" spricht sie die geheimnisvolle 
Mathilda, in die Oskar Wrobel (Tom Schilling)
unsterblich verliebt ist. 

Bild: Judith Lorentz

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Rocky kann nicht mehr

Ausschnitt aus dem Hörspiel "So was von da"

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Alexander Scheer (rechts) spricht
Rocky, den besten Freund der
Hauptfigur Oskar Wrobel. 

Zusammen müssen die beiden
Rockys Vater, den "toten Elvis"
(Rolf Becker, links) aus seinem
eigenen Haus retten.  

Bild: Judith Lorentz

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"Ich bin ein Fan davon, das Studio zu verlassen."

Judith Lorentz im Interview mit Philipp von Kageneck

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Judith Lorentz hat nicht nur aus dem Roman
"So was von da" das Drehbuch zum Hörspiel
gemacht, sondern auch Regie geführt. 

Dabei arbeitete sie mit einer echten Kiezgröße, überzeugte Tom Schilling doch noch von der
Hauptrolle und nahm die Schauspieler im
Aufzug und im Klo auf.

Bild: NDR/Anthrin Warnking

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Der Mann, der den Roman "So was von da" geschrieben hat, ist nicht nur Hamburger und Buchautor. Er war auch - genau wie der Protagonist seines Buches - Betreiber eines illegalen Clubs.

Nach dem Ende der "Weltbühne" war der ehemalige Musikjournalist maßgeblich am Erfolg des 
"Uebel & Gefährlich" beteiligt, das mehrfach zum
besten Musikclub Deutschlands gewählt wurde. 

Und auch als Autor läuft es gut: Für seinen Debütroman "So was von da" wurde er mit dem Silberschweinpreis der LitCologne und dem Kasseler Förderpreis für Komische Literatur 2012 ausgezeichnet.

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"...und am Ende soll alles kaputt sein."

Tino Hanekamp im Interview mit Marcus Richter

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Auch wenn Tino Hanekamp mal Clubbetreiber war, 
sei "So was von da" keine Autobiographie. Allerdings habe er "hart recherchiert". 

Man könnte also sagen, es handelt sich um ausgedachte Geschichten aus dem wahren Leben.

Welche das sind, wie sie ihren Weg in das Buch fanden und warum er von Feiern und Musikjournalismus genug hat, verrät der Autor im I
nterview.

Bild: Marcus Richter

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Skript & Regie: Judith Lorentz
Dramaturgie: Susanne Hoffmann 

Sprecher (in Reihenfolge ihres Erscheinens): 

Oskar Wrobel - Tom Schilling
Marc Aurel - Harald Halgardt
Karl "Kiezkralle" Schneider - Thomas Born
Enrico - Paul Maaß
Rocky Rockmann - Alexander Scheer
Nina - Valery Tscheplanowa
Leo - Fjodor Olev
Pablo - Jens Harzer
Toter Elvis - Rolf Becker
Anselm - Florian Lukas
Teresa - Maria Magdalena Wardzinska
Erbse - Marc Hosemann
Julia - Anne Müller
Mädchen - Mira Partecke
Dzidek - Christoph Leszcynski
Mathilda - Eva Meckbach
Frau Rockmann - Lena Stolze

Produziert in den Hörspielstudios des NDR.

Webseite realisiert durch den rbb.

Eine Produktion der jungen Programme und Kulturwellen der ARD 2014.

Bildnachweis Covergrafik: 
Collage aus Bildern von
analogital
christophe papke
don limpio
kin kohana
nena2112
sto.E 
VNZ 
von photocase.de 




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