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Los geht's

Ihr Thema - Sanierungsstau an Schulen in Steglitz-Zehlendorf

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Steglitz-Zehlendorf ist eigentlich ein wohlhabender Bezirk. Hier haben die Haushalte im Schnitt das höchste Einkommen aller Bezirke.

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Auch die Mühlenau-Grundschule in Dahlem hinterlässt auf den ersten Blick einen beschaulichen Eindruck.

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Doch dieser Eindruck täuscht. Gerade erst musste ein Gebäude der Schule komplett geschlossen werden - wegen Einsturzgefahr.

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Im sogenannten "Wiesenbau"waren bis vor kurzem acht Klassen der Jahrgangsstufen 3 und 4 untergebracht.

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Jetzt sieht es in den (ehemaligen) Klassenräumen so aus. Schulleiter Volker Herz erklärt, warum dort nicht mehr unterrichtet werden kann:

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Nun müssen die Klassen in Noträumen, beispielsweise im Hort oder im Musikraum unterrichtet werden. Keine einfache Situation für Volker Herz und seine Kollegen:

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Dementsprechend groß ist der Ärger bei Schulleiter Herz:

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Birgitt Unteutsch ist die Vorsitzende des Bezirkselternausschusses Steglitz-Zehlendorf. Sie kennt die Probleme an den Schulen aus eigener leidvoller Erfahrung:

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Im Gespräch mit Inforadio-Redakteur Henning Wächter erläutert sie, dass die Mühlenau-Grundschule bei weitem nicht die einzige Schule im Bezirk ist, die solche Probleme hat.

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In ihrem Ordner hat sie teils erschreckende Bilder aus anderen Schulen im Bezirk gesammelt.

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Beispiel Alt-Lankwitzer Grundschule: Hier hat eine Wand einen so großen Riss, dass es ein Knöterich geschafft hat, von außen nach innen zu wachsen.

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Ein unhaltbarer Zustand für Birgitt Unteutsch - da lässt sie auch keine Ausreden gelten:

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Beispiel Lilienthal-Gymnasium: Auf den Wänden der Umkleidekabine hat sich Schimmel breit gemacht. Bilder wie dieses sind eine große Motivation für Birgitt Unteutsch:

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Birgitt Unteutsch, Volker Herz und Elternvertreter Christian Hansen sind sich einig: Es muss etwas geschehen. Deswegen suchen sie die Diskussion mit den verantwortlichen Entscheidern - und Inforadio hilft ihnen dabei!

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Eine der zuständigen Politikerinnen ist Cerstin Richter-Kotowski. Sie laden wir zur Diskussion mit Birgitt Unteutsch und ihren Mitstreitern ein - und die Bildungsstadträtin stellt sich.

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Wir sind mit unserem Riesen-Mikro zum Rathaus Zehlendorf gekommen, um mit Betroffenen und Entscheidern über die maroden Schulen im Bezirk Steglitz-Zehlendorf zu sprechen.

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Es geht um ihre Schulen -
und damit um ihre Zukunft.

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Bereits eine Stunde vor der eigentlichen Diskussion interviewt Reporterin Annette MIersch Bezirksschülersprecher Juri Strauss und Karin Retzke, Elternsprecherin der Alt-Lankwitzer Grundschule.

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Wir erinnern uns: Das war die Schule mit dem Knöterich, der durch die Wand wächst...

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Schließlich sind alle Diskutanten da (v.l.n.r.): Volker Herz (Schulleiter der Mühlenau-Grundschule), Michael Karnetzki (SPD, Stadtrat für die Abteilungen Immobilien und Verkehr), Juri Strauss (Bezirksschülersprecher), Gesprächsleiterin Annette Miersch, Birgit Unteutsch (Bezirkselternvertreterin für Steglitz-Zehlendorf), Cerstin Richter-Kotowski (CDU, Bildungsstadträtin)

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Die Argumente sind klar verteilt: Bildungsstadträtin Cerstin Richter-Kotowski sieht keine Versäumnisse von Seiten des Bezirkes:

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Elternvertreterin Unteutsch findet, dass zwar schon einiges passiert ist, aber eben nicht genug:

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Und weil eben vor allem die Schüler leiden müssen, richtet Schülersprecher Juri Strauss am Ende noch einmal einen Appell an die Entscheider:

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Auch wenn in solch kurzer Zeit natürlich keine Lösung gefunden werden konnte: Das Problem ist noch einmal in aller Bewusstsein gerückt und auch hinterher gab es noch angeregte Gespräch zwischen den Diskussionspartnern.

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