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Los geht's

20 Jahre digitales Fernsehen

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Vor 20 Jahren schrieben Pioniergeister und Tüftler Geschichte: das digitale Fernsehen der ARD startete. Damit setzten sich die Öffentlich-Rechtlichen gegen die neuen Giganten im Privatfersehen durch. Vorerst. Denn die technische Entwicklung im Digitalen ist rasant und die Konkurrenz härter denn je.

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Kirch und Bertelsmann hießen Ende der 90er Jahre die großen Player des Privatfernsehens. Sie waren mit dem digitalen Fernsehen - damals eine Innovation - vorgeprescht. Sie suchten Wege über die Technik, Konkurrenten wie die Öffentlich-Rechtlichen aus dem Markt zu drängen. Das gelang jedoch nicht, und die ARD konnte ihren Start ins digitale Fernsehen am 31. August 1997 auf der IFA feiern. Der Rote-Knopf-Moment dürfte eine Erlösung gewesen sein und brach Bahnen für das Fernsehen der Zukunft... (scrollen!)

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Der Rote-Knopf-Moment

Auf der Internationalen Funkaustellung 1997 starteten ARD und ZDF das digitale Fernsehen.

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"Meine sehr verehrten Damen und Herren, in diesem Moment sind Sie Zeuge des Starts des ersten privaten Fernsehveranstalters in der Bundesrepublik Deutschland." Mit diesem Satz - gesprochen von Moderator Jürgen Doetz  - startet 1984 das private Fernsehen und damit ein gefährlicher Konkurrent mit vielen Sendern für die Öffentlich-Rechtlichen. Und dann: Kirch und Bertelsmann steigen in das digitale Fernsehen ein. Dazu entwickeln sie einen eigenen Decoder, mit dessen Hilfe sie die Öffentlich-Rechtlichen Programme in Bedrängnis bringen wollen.
Fernsehmoderator Jean Pütz erklärt in der Sendung "Hobbythek" spitzzüngig und anschaulich, worum es im (Decoder-)Streit zwischen Öffentlich-Rechtlichen und Privaten geht - und wer welche Strippen zieht... (scrollen!)

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Euphorie: Die Öffentlich-Rechtlichen gewinnen den Decoderstreit. Digitales Fernsehen in der ARD: Es kann losgehen.

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Das digitale Fernsehen heute bedeutet: Apps, jederzeit abrufbare Inhalte in Mediatheken, Online-Portale, HbbTV, HD-Qualität und einiges mehr. Doch auch wenn die Entwicklung in der ARD rasant weitergeht, ist die Konkurrenz wohl härter als je zuvor: Bewegtbild abrufen, das geht auch mit vergleichsweise neuen Anbietern wie Amazon und Netflix.

Und mittlerweile geht die ARD Symbiosen mit den Privaten ein: Inhalte spielt sie auf Facebook, Youtube, Snapchat & Co. aus. Wohin führt das? (Scrollen!)

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Die Zukunft des Fernsehens, eine Webdoku von Vanessa Klüber.
Redaktion: Claudia Greiner-Pachter, ARD Digital

Mehr Informationen zum digitalen Fernsehen finden Sie unter www.ard-digital.de

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Dirk Lüdemann, technischer Leiter des ARD-Playout-Centers, erklärt Komprimierungsverfahren

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Dirk Lüdemann erklärt modernste ARD-Technik

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Jean Pütz erklärt Leo Kirch

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Jean Pütz erklärt Ron Sommer

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Jean Pütz erklärt Thomas Middelhoff

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Seilschaften im privaten Medienbusiness

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Helfer aus der Politik

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Michael Albrecht, Koordinator DVB, über die Symbiose mit Plattformen wie Facebook

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Muss man die privaten Plattformen nutzen und inwieweit kann die ARD Kompromisse eingehen?

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Michael Albrecht über die Demokratisierung des Fernsehens

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Hans-Joachim Voigt sieht den Start des digitalen Fernsehens der ARD als Feuerwerk

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Hans-Joachim Voigt sieht die ARD als Vorreiter

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Uwe Welz erinnert sich an Phase extrem hohen Drucks

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Uwe Welz erinnert sich an einen Datenbank-Crash kurz vor Torschluss

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Welz und Voigt sehen das digitale Fernsehen als große Gemeinschaftsaktion

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